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Geschichte

Das Quisisana Palace Karlsbad, historisch gesehen.
Im Zentrum von Karlsbad, auf der berühmten Marienbadstraße, entstand im "goldenen Zeitalter" der Stadt von 1887-1888 das prächtige Haus Quisisana. Anton Pupp, in vierter Generation aus einer der bekanntesten und wohlhabendsten Familien, ließ das Schmuckstück für seine Frau Maria errichten, die aus dem ebenfalls sehr begüterten Hause Mattoni entstammte. Entworfen im Stil des Historismus, vereinte das Gebäude bauliche Elemente aus Neo-Renaissance, Neo-Gotik und Neo-Barock. Das Quisisana faszinierte schon damals auf den ersten Blick mit seiner reich verzierten Fassade und den aufgefächerten Balkonen. Bis zum Tod Anton Pupps 1907 diente das prominente Bauwerk nicht nur als Wohnhaus für die Pupps, sondern auch als Gästehaus für ihre zahlreichen Besucher.

Nach dem Ersten Weltkrieg machte Emilia Pupp-Knoll aus dem Objekt eine Kurpension, mit Gästen aus aller Welt und großem Erfolg bis in die 30er-Jahre. Im Zweiten Weltkrieg vorübergehend als Lazarett für deutsche Soldaten genutzt, wurde das Quisisana danach zu einer Offiziersunterkunft für die russische Rote Armee. Nach wechselvollen Jahren ging der elegante Bau 1960 in den Besitz der Stadt Karlsbad über. Ab diesem Zeitpunkt - und auch über das Jahr 1989 hinaus - bewohnten verschiedene Mieter die Zimmer und Suiten. Da während dieser Zeit keinerlei Renovierungsarbeiten mehr stattfanden, verfiel das Quisisana zusehends, bis sich die Stadt 2005 entschloss, das berühmte Haus zu verkaufen. Bis 2012 wurde es liebevoll und detailgetreu renoviert, jetzt steht es als Quisisana Palace für anspruchsvolle Gäste aus aller Welt offen.
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